Benutzerdefinierte Ausgabe der Widgets mithilfe von Jetpack

Heute ist wieder ein neues Modul von Jetpack mit dem Namen Widget Visibility erschienen. Wer das Multitasking Plugin Jetpack verwendet kann dadurch auf ein zusätzliches Plugin mit derselben Funktion verzichten.

Ich hatte vor einem Jahr den Artikel «WordPress: Widgets nur auf bestimmten Seiten anzeigen» geschrieben. Mithilfe von dem im Artikel beschriebenem Plugin Widget Logic kann man mithilfe von Conditional Tags die Ausgabe der Widgets steuern. Als Beispiel konnte man ein Widget nur auf der Seite X ausgeben.

Mittlerweile hatte ich das Plugin Restrict Widgets im Einsatz. Das Ziel dieses Plugin war derselbe wie Widget Logic. Man musste sich einfach nicht mit Conditional Tags herumschlagen. Die Steuerung der Ausgabe übernimmt man direkt in den Einstellungen des betroffenen Widgets.

Jetpack Modul «Widget Visibility»

Nun hat Jetpack mit dem Modul Widget Visibility nachgezogen. Dieses Modul funktioniert sehr ähnlich wie Restrict Widgets. Die Steuerung des Ausgabeorts wird ebenfalls in den Einstellungen des gewünschten Widgets vorgenommen.

Jetpack fügt den Widgets neben dem Speichern-Button einen Visibility-Button hinzu. Nach Klick auf diesen Button öffnen sich die Optionen.

Zuerst wählt man ob mit den nachfolgenden Parametern das Widget angezeigt oder versteckt werden soll. Danach können beliebig viele Parameter definiert werden. Das Schema der Parameter kann wie folgt aussehen:

  • Kategorie ist …
  • Author ist …
  • Schlagwort ist …
  • Datum ist …
  • Seite ist …

Wählt man Seite können nebst allen angelegten Seiten auch

  • die Starseite,
  • die Blogseite,
  • die 404-Seite,
  • die Suchseite,
  • sowie sämtliche Inhaltstypen, inklusive angelegter Custom Post Types,

ausgewählt werden.

Was haltet ihr von diesem neuen Modul von Jetpack?

2 Gedanken zu „Benutzerdefinierte Ausgabe der Widgets mithilfe von Jetpack

    1. Hallo Elisabeth, passt zwar nicht hierher aber egal.

      Wenn ich dich richtig verstehe, sprichst du von einem Dropdown-Menü. Ob dein Theme Dropdown-Menüs unterstützt, kann ich dir nicht sagen. Probier es doch einfach mal aus. Wie du Untermenüs erstellst, kannst du unter anderem hier nachlesen:
      http://www.elmastudio.de/wordpress/wordpress-als-cms-menus-anlegen-und-verwalten/

      Auch Seiten (Pages) kannst du ineinander verschachteln da sie hierarchisch aufgebaut sind. Beim Bearbeiten einer Unterseite, bestimmst du ganz einfach unter «Attribute» welches die übergeordnete Seite (Eltern) ist.

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